Menschen auf der Vespatour

Allzuviele Menschen habe ich auf den einsamen Landstraßen nicht getroffen, aber versucht, so viele Eindrücke wie möglich einzufangen. Hier die Ergebnisse:

Die beiden verbrachten eine gut gelaunte Zeit in der Spielhalle Freising.
Sirkit und Anja van Kampen
Diese Dame sammelte Thymian nahe der Eselsburg bei Herbrechtingen
Diese Paar war das erste Mal seit Corona im öffentlichen Leben (Neudorf an der Donau).
Zwei Damen, die sich gerade kennengelernt haben, in einem Café in Ansbach.
Ein freundlicher Herr mit freundlichem Hund, ebenfalls in Ansbach.
Der freundliche, aber von Corona hart getroffene Besitzer des griechischen Restaurants „Die Reblaus“.
Der Stammtisch in der Reblaus
Zwei Herren im Dorf Selbach, der rechte war auf seinem ersten Ausflug aus dem Pflegeheim.

Fotos aus Berlin

Berlin zu Corona-Zeiten, die Suche nach Motiven ist schwierig.

Das mit den Menschen ist ja im Moment so eine Sache … aber damit hier überhaupt mal wieder was passiert, gibt es ein paar Frühlingsbilder!


Frühling trotz Corona

Hamburg, Schanzenviertel

Koreanisch mit Bibelzitaten
St. Matthias am Winterfeldplatz
S-Bahnhof Lichterfelde West am frühen Abend

Menschen auf San Cristobal, Galapagos

Der zweite Höhepunkt meiner Weltreise im Jahr 2018 war der Aufenthalt auf den Galapagosinseln, sowohl wegen der paradiesischen Natur als auch wegen der Einblicke in das Leben der Community, die wir im Rahmen unseres Grown-up-Projektes, organisiert von Projects Abroad, bekommen haben. Entsprechend der aufgestellten Kriterien für diesen Blog gibt es hier aber nur Fotos von Menschen, alles weitere findet ihr unter avkreistumdiewelt.wordpress.com.

William und José, unsere Projektverantwortlichen vor Ort
Hier wird die Schulglocke noch per Hand geläutet.
Kinder gibt es auch in der Schule, dir wir renoviert haben.
William
Der Sitzplatz zum Lernen und Chillen wird übergeben.
Consuelo, unsere Gastgeberin

Menschen in Äthiopien

Im Jahr 2018 habe ich mit einer Minigruppe (wir waren zu dritt) Äthiopien bereist und war von Land und Menschen begeistert. Die Fahrt durch das Land war einer der Höhepunkte meiner Reise durch Afrika, Australien und Südamerika. Die Tour stand noch nicht unter dem Leitmotiv, so viel wie möglich über das Leben der Menschen zu erfahren, deswegen sind hier hauptsächlich Fotos mit nur wenig Text zu finden.

Tradition und Moderne in Lalibele
Der Tod gehört zum Leben I
Der Tod gehört zum Leben II
Ein Hof mit mehreren Wohnungen in Lalibela
Leben auf dem Hof
Die Kinder, die uns eingeladen haben. Sie sprechen übrigens alle sehr gut Englisch.
In der Wohnung
Mädchen bei der Arbeit
Huhn frisch vom Markt
Diese beiden Jungen …
… bessern sich ihr Taschengeld über den Verkauf von Nüssen auf.
Ein Student der Archäologie
Viel Heu, wenig Kind
Junge Tourismus-Studenten, die uns beim Klettern begleitet haben.
Ernte ohne jedes Hilfsmittel
Beim Zelten wurden wir bestens bewacht, der arme Mann schlief draußen, während wir es wegen des Regens und der Kälte kaum im Zelt ausgehalten haben.
Unser Koch beim Zeltausflug, unglaublich, was für Köstlichkeiten er unter diesen Bedingungen erschaffen hat!